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Dr. med. vet. (I) Udo Becking

praktischer Tierarzt

Diplom Pferdeosteopath ( FISEO )


Wann soll der Pferdeosteopath zu Rate gezogen werden?

Zum Beispiel bei :

  • Lahmheiten verursacht durch Sturz, Festliegen oder Ähnliches
  • Taktproblemen, Schwierigkeiten beim Angaloppieren
  • häufigem Umspringen auf einer bestimmten Hand
  • Problemen hinsichtlich der Losgelassenheit und Anlehnung
  • Schwierigkeiten in der Stellung oder Biegung
  • Leistungsverschlechterung unbekannter Herkunft
  • Widersetzlichkeit gegen die Reiterhilfe
  • Ungehorsam ohne erkennbaren Grund


Wie geht der Osteopath vor?

Grundlage jeder osteopathischen Behandlung sind genaue Kenntnisse in den Bereichen Anatomie, Physiologie, Neurologie und Pathologie, die es uns ermöglichen Bewegungseinschränkungen im Körper zu ertasten.

Diese Einschränkungen können die Ursache für Beschwerden und Schmerzen sein.

Durch eine osteopathische Behandlung soll die normale Beweglichkeit blockierter Strukturen zurückgewonnen werden, was schließlich die Selbstheilungskräfte des Organismus freisetzt.

Eine osteopathische Läsion bedeutet eine Bewegungseinschränkung einer Struktur des Körpers wie z.B. Blockaden in der Wirbelsäule.

Die osteopathische Läsion ist für ein geschultes Auge sichtbar, bzw. kann bei der osteopathischen Untersuchung ertastet werden.

Der Osteopath versucht mechanische und strukturelle Hindernisse, die die Beweglichkeit der Gewebe hemmen, mit speziellen manuellen Diagnosen und Therapiemethoden aufzufinden und zu korrigieren.



 
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